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Krebszellen fachbegriff

humaner epidermaler Wachstumsfaktor-Rezeptor 2; Bindungsstelle auf der Oberfläche von Zellen für einen körpereigenen Wachstumsfaktor, der Signale für die Zellteilung vermittelt; bei vermehrter Ausprägung von HER2 auf Tumorzellen kann gezielte medikamentöse Blockierung des Rezeptors das Tumorwachstum bremsen, mehr dazu hierICD-O-3: Zur Verschlüsselung von Tumorerkrankungen in Krebsregistern dient die International Classification of Diseases in Oncology. Sie ist beim DIMDI verlinkt unter https://www.dimdi.de/dynamic/de/klassifikationen/icd/icd-o-3/index.html.

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feingewebliche Untersuchung von Gewebeproben auf krankhafte Veränderungen und zur exakten Diagnosestellung, mehr dazu hierSchmerzmittel; Substanz, welche das Schmerzempfinden unterdrückt; analgetisch: schmerzlindernd, mehr dazu hier Lexikon der medizinischen Fachbegriffe - S. Single-Photon-Emissions-Computer-Tomografie (SPECT): Die durch SPECT erzeugten Aufnahmen zeigen, wie sich das in die Blutbahn injizierte radioaktive Arzneimittel im Gewebe verteilt. Man kann damit Stoffwechselfunktionen darstellen. Dieses Verfahren ist kostengünstiger, weniger aufwendig und weiter verbreitet als die Positronen-Emissions-Tomografie.

Video: Krebs (Medizin) - Wikipedi

Lexikon der medizinischen Fachbegriffe - M. Magenkarzinom: Bösartiger Tumor, der von der Magenschleimhaut ausgeht. Die chronische Gastritis Typ A und Typ B gehen mit einem erhöhten Magenkrebs-Risiko einher. Magensaft: Die Bestandteile des Magensafts sind: Wasser, Schleim, Pepsin, Salzsäure. Täglich werden ein bis drei Liter mit einem pH-Wert von 1,0 bis 1,5 von den Drüsenzellen der. bei bestimmungsgemäßem Gebrauch von Arzneimitteln auftretende unbeabsichtigte und schädliche Reaktion, die auf die Einnahme des Medikaments zurückgeführt werden kann; Synonym: unerwünschte Arzneimittelwirkung. In Studien: jede nachteilige Reaktion auf ein Prüfpräparat. Anders als bei einer "Nebenwirkung" besteht bei einem "unerwünschten Ereignis" nur ein zeitlicher, aber nicht unbedingt ein ursächlicher Zusammenhang mit der Einnahme eines Arzneimittel, mehr dazu hierallg. Unfähigkeit, etwas zurückzuhalten; oft verkürzt für Harninkontinenz oder Stuhlinkontinenz verwendet Die Krebszellen sind in umliegende Lymphknoten eingewandert oder haben andere Organe befallen - der Krebs hat Metastasen (Absiedelungen, Tochtergeschwülste) gebildet. Besonders oft streut der Nierenkrebs in die Lunge, die Leber und die Knochen. Eine Heilung des Nierenkarzinoms ist dann häufig nicht mehr möglich. Bei Patienten, die sich in einem guten Allgemeinzustand befinden, entfernen.

Priv.-Doz. Dr. med. Benedikt GahnDie Therapie des Lungenkarzinoms hat in den letzten Jahren deutlich Fortschritte gemacht. Moderne, molekulare Methoden ermöglichen „targeted therapies“ – also eine gezielte Krebstherapie, die sich möglichst nur gegen die Krebszellen richtet und deswegen verträglicher und wirksamer ist. Suchen Sie eine Praxis oder Klinik auf, die diese modernen Methoden in Diagnostik und Therapie einsetzt.

Krebs: Lexikon der Fachbegriffe und Abkürzunge

wird zur Darmkrebs-Früherkennung eingesetzt; weist nicht sichtbares Blut im Stuhl mithilfe von Antikörpern nach; diese erkennen Oberflächenstrukturen des menschlichen Blutfarbstoffs HämoglobinAbk. EbM; Behandlung eines individuellen Patienten auf der Grundlage der am besten gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur jeweiligen medizinischen Fragestellung und auf der Basis ärztlicher Erfahrung unter Berücksichtigung der Bedürfnisse des Patienten, mehr dazu hier Bei jedem lebenden Organismus müssen sich Zellen teilen, um neue Gewebe und Organe zu bilden (befruchtete Eizelle) oder abgestorbene Zellen zu ersetzen. Dieser Prozess muss streng kontrolliert sein. Man unterteilt ihn in die Interphase und die Mitosephase. Die Interphase dauert sehr lange und besteht wiederum aus den drei Abschnitten: G 1 -Phase (Bereitstellen der Komponente natürliche oder operativ angelegte Verbindung zwischen zwei Blutgefäßen oder Hohlräumen, die normalerweise nicht verbunden sind, mehr zu Shunts in der Aszites-Behandlung hier

Lungenkrebs (Bronchialkarzinom): Warnsignale, Therapie

Oberbegriff für eine große Gruppe von Stoffen, die chemisch ähnlich aufgebaut sind; wichtigstes natürliches Steroid ist das Cholesterin, das Ausgangsstoff für die Bildung zahlreicher Hormone ist, unter anderem Corticosteroide, Östrogene, Gestagene, Testosterondünner Kunststoffschlauch, der für Stunden oder Tage in eine Vene eingelegt wird, wenn mehrfach Medikamente intravenös verabreicht werden müssen; erspart dem Patienten das wiederholte Aufsuchen und Anstechen einer Vene; man unterscheidet periphere Venenkatheter, die in der Regel in eine Unterarmvene eingelegt werden, und zentrale Venenkatheterkleinste für sich lebens- und vermehrungsfähige Einheit des menschlichen Körpers; enthält einen Zellkern mit der Erbinformation und ist von einer Membranhülle umgeben

von engl. "orphan": Waise; Arzneimittel mit spezieller Zulassung für die Behandlung seltener Krankheiten, für die wenige Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen, sogenannten "orphan diseases", mehr dazu hierfachsprachl. Abrasio, wörtl. Ausschabung; Entnahme von Gewebeproben aus einem Hohlorgan oder einer Körperhöhle mit einem speziellen chirurgischen Instrument; meist für die Ausschabung der Gebärmutterschleimhaut verwendet, mehr dazu hierEs gibt aber Ausnahmen: Hat man als Angehöriger eine Vorsorgevollmacht? Ist dort geregelt, wer den Patienten in Gesundheitsfragen vertreten soll? Dann darf man in die Patientenunterlagen einsehen oder Auskünfte von den behandelnden Ärzten zum Gesundheitszustand und der Behandlung einholen. Möglich ist dies allerdings nur, solange der Vollmachtgeber nicht widerspricht. Auch hier gilt: Sprechen therapeutische Gründe dagegen, kann ein Arzt die Einsichtnahme verweigern. Dies muss er jedoch gut begründen können.Elektronische Gesundheitskarte – wo gibt es weitere Informationen?Seit mehreren Jahren ist die sogenannte elektronische Gesundheitskarte geplant. Kurz zusammengefasst ist damit die Speicherung zentraler Daten auf der Krankenversicherungskarte gemeint - von Notfalldaten bis hin zum persönlichen Medikationsplan. Seit 2015 haben deshalb diese Karten einen Speicherchip und sind mit dem persönlichen Foto ausgestattet. Die gespeicherten Daten sollen schrittweise erweitert werden.Eine persönliche Sammlung wichtiger medizinischer Unterlagen ersetzt die Chipkarte jedoch bislang nicht.

Metastasen in Lunge & Knochen • Behandlung & Prognos

  1. prozentualer Anteil einer Gruppe von Patienten mit vergleichbarer Krankheitssituation, bei denen durch eine bestimmte Behandlung die Krankheitszeichen teilweise oder gänzlich zurückgehen; in der Krebsmedizin meist für die Rate an Tumorrückbildungen (Remission) durch eine bestimmte Therapie gebraucht; Ansprechen ist nicht gleichbedeutend mit Heilung
  2. 1. engl. "randomized controlled trial", randomisierte kontrollierte Studie; Randomisierung 2. Radiochemotherapie
  3. Behandlungskonzept, bei dem genetische Information in Körperzellen eingeschleust wird, um eine gestörte oder ausgefallene Genfunktion zu korrigieren; bisher vorwiegend Forschung
  4. Untergruppe der Lymphozyten; können nach dem Kontakt mit einem Antigen zu Plasmazellen ausreifen, die speziell gegen dieses Antigen gerichtete Antikörper bilden, mehr dazu hier
  5. Martina FeichterMartina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für NetDoktor - zuerst als Redakteurin und seit 2012 als freie Autorin.
  6. Was bedeutet die Angabe "T0"? Diese steht für einen seltenen Sonderfall: Man hat zwar Metastasen gefunden (M1), der ursprüngliche Tumor konnte aber nicht nachgewiesen werden, mehr hierzu im Text "CUP-Syndrom: Metastasen ohne Primärtumor".
  7. Zu einer palliativen Therapie gehört aber auch die Behandlung von Schmerzen und anderen Beschwerden, die eine fortgeschrittene Krebserkrankung verursachen kann.

Krebs: Was ist das? Wie entstehen Metastasen

Der Fachbegriff beinhaltet bereits die beiden Lokalisationen des Krebses im Dickdarm oder dem Enddarm. In der Regel lässt sich ein Darmkrebs gut mithilfe von Operationen und gegebenenfalls Chemotherapien behandeln und in vielen Fällen heilen. Der wichtigste Einfluss auf die Prognose und Lebenserwartung des Betroffenen sind jedoch die Früherkennung und das Stadium der Erkrankung. Diese. Einteilung des Wachstumsmusters von Zellen eines Prostatakarzinoms zur Bestimmung des Grades der Bösartigkeit, mehr dazu hierFür einige Tumorarten werden andere Grading-Systeme verwendet, etwa für Prostatakarzinome: Der Gleason-Score stuft hier die Zellen nach dem Grad ihrer Veränderung in fünf Gruppen ein und gewichtet den Befund außerdem nach dem Anteil der am stärksten veränderten Zellen.auch: Signaltransduktionsinhibitor, Abk. STI; Substanz, die gezielt in die Signalübertragungswege einer Zelle eingreift und diese blockiert; bei Krebs kann dies dazu führen, dass eine unkontrollierte Zellteilung verhindert oder verlangsamt wird; Prinzip der zielgerichteten Therapie, mehr dazu hier

Lungenkrebs: „Konzentrieren Sie sich voll auf die Behandlung“

den ganzen Körper erfassende Infektion durch Ausbreitung von Bakterien aus einem Krankheitsherd über Lymph- und Blutbahnen; kann akut oder chronisch verlaufen, mehr dazu hierim Zwischenhirn gebildetes Hormon; bewirkt die Freisetzung von Gonadotropinen aus der HirnanhangdrüseTumor; Kürzel im Rahmen der TNM-Klassifikation; Zusatz 1 bis 4 bezeichnet die Tumorgröße und örtliche Ausdehnung, mehr dazu hierwichtiges Gütekriterium eines diagnostischen Tests; gibt an, welchen Anteil der an einer gesuchten Erkrankung Leidenden ein Test erkennt; Angabe in Prozent; je höher die Sensitivität eines Tests, desto weniger Erkrankungen werden übersehen

Metastasen bei Kreb

Knochenkrebs umfasst verschiedene bösartige Tumorerkrankungen, die ihren Ursprung im Skelett des Menschen haben. Der medizinische Fachbegriff dafür ist Sarkom. Im Vergleich zu Brustkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs oder Lungenkrebs ist Knochenkrebs sehr selten. Er macht nur etwa ein Prozent aller bösartigen Tumoren aus engl. Saat, Korn; kleine, ummantelte Strahlenquellen (Radionuklide), die zur inneren Bestrahlung in Tumorgewebe eingebracht werden; Brachytherapie, mehr dazu hierAbk. EMG; Messung der elektrischen Erregung eines Muskels, Untersuchungsverfahren zur Unterscheidung von Muskel- und Nervenstörungen

Ausschneiden eines kegelförmigen Gewebestückes aus Muttermund und Gebärmutterhals zu Untersuchungszwecken, wenn im Rahmen der Abstrichuntersuchung (Pap-Test) ausgeprägte Zellveränderungen festgestellt wurden, hinter denen sich Krebsvorstufen oder Krebs verbergen können; gleichzeitig auch die Behandlung, wenn dabei alle Veränderungen entfernt werden können, mehr dazu hierSubstanz, die an einen spezifischen Empfänger (Rezeptor) auf oder in Zellen bindet und dort eine ebenfalls spezifische Wirkung auslöstEin Stadium IIIA liegt vor, wenn der Lungenkrebs mit T1/T2 N2 M0 klassifiziert wird oder mit T3 N1/2 M0 oder mit T4 N0 M0. Stadium IIIB beschreibt jeden Lungenkrebs mit N3 M0 beziehungsweise mit T4 N2 M0.Therapieeinheit während einer Chemotherapiebehandlung; Patienten erhalten innerhalb eines Zyklus Medikamente nach einem bestimmten, für jedes Behandlungsschema vorgeschriebenen Dosierungsplan; in der Regel umfasst eine Chemotherapie mehrere Zyklen mit behandlungsfreien Zeiten dazwischen, mehr dazu hierbesonders energiereiche, durchdringende elektromagnetische Strahlen; entstehen unter anderem beim Zerfall von Radionukliden, mehr dazu hier

Arztbriefe: Befunde und Abkürzungen besser verstehe

  1. Scheinmedikament; enthält keinen wirksamen Arzneistoff, wird z.B. in Studien bei Teilnehmern der Vergleichs- oder Kontrollgruppe eingesetzt , mehr dazu hier
  2. Dadurch können Krebszellen entweder direkt zerstört oder die Entstehung neuer Krebszellen kann verhindert werden. Die Möglichkeiten und damit auch die Bedeutung der adjuvanten Therapie in der Behandlung des malignen Melanoms haben sich in den letzten Jahren allerdings insbesondere durch die beiden folgenden Behandlungsansätze wesentlich gesteigert: Die Immunonkologie und die zielgerichtete.
  3. Wissenschaftler nehmen an, dass sowohl die Eigenschaften der jeweiligen Tumorzellen als auch die Bedingungen im Zielgewebe der Metastasierung eine Rolle spielen. Krebszellen können auch die Bedingungen in einem Zielgewebe verändern, um die Einnistung zu unterstützen. Den Bereich eines Gewebes, der das Anwachsen von Tumorzellen begünstigt, nennen Fachleute auch die "prä-metastatische Nische".
  4. Darauf zielen die verschiedenen Formen der Krebsbehandlung bei örtlich begrenzten Tumoren, angefangen von der operativen Entfernung der Krebsgeschwulst. Am geringsten ist das Risiko, wenn ein Tumor so früh wie möglich entdeckt wurde. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass Krebszellen bereits gestreut haben, ist in frühen Krankheitsstadien in der Regel geringer.
  5. die 44 Chromosomen neben den beiden Geschlechtschromosomen X und Y; 22 Paare, in jedem Paar stammt ein Chromosom von der Mutter und eines vom Vater
  6. Flüssigkeitsansammlung in der Bauchhöhle, verursacht u. a. durch Entzündungen oder Tumorabsiedlungen am Bauchfell, mehr dazu hier
  7. 1. piko-: vor Maßeinheiten; bezeichnet den billionsten Teil einer Einheit; 2. Kürzel im Rahmen der TNM-Klassifikation für pathologisch, an einer Gewebeprobe bestimmt; der TNM-Einstufung vorangestellt, mehr dazu hier

Fasten macht Krebszellen leichter angreifbar. Zusätzlich könnte die veränderte Signaltransduktion durch Fasten auch die Empfindlichkeit der Krebszellen gegenüber der Chemotherapie erhöhen. follikelstimulierendes Hormon (FSH) und Luteinisierendes Hormon/Gelbkörperhormon (LH); Hormone der Hypophyse, die in den Keimdrüsen (Hoden und Eierstöcke) das Signal zur Bildung von Geschlechtshormonen (Östrogene, Gestagene, Testosteron) geben und zur Reifung der Geschlechtszellen (Spermien bzw. Eizellen) führen

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Der Unterschied ist: Die Angaben des TNM-Systems beruhen auf klinischer und/oder pathologischer Klassifikation, die FIGO-Angaben auf klinischem und chirurgischem Staging. Letzteres bedeutet, dass zur Ausbreitungsdiagnostik mit einer Operation Gewebeproben entnommen werden, auch wenn der Tumor selbst zunächst noch nicht entfernt wird. Die verschiedenen Wirkstoffklassen greifen die Krebszellen in jeweils unterschiedlichen Phasen des Zellzyklus an. Bei der Behandlung werden deshalb oft mehrere Substanzen miteinander kombiniert, um so viele Tumorzellen wie möglich in den unterschiedlichen Phasen zu erreichen. Beispiele für Zytostatikagruppen sind: • Alkylanzien. Alkylanzien gehören zu den ältesten Vertretern der gegen.

Tumormarker: was sie bedeuten - NetDokto

Sammelbegriff für Nervenschädigungen, meist als Folge anderer Erkrankungen oder auch von Therapien; äußert sich in Empfindungsstörungen unterschiedlicher Art wie Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühl oder Muskelschwäche; Nebenwirkung mancher Krebsmedikamente, mehr dazu hierkurzwellige, energiereiche Strahlen, die zur Strahlentherapie eingesetzt werden; lösen bei Auftreffen auf ein Atom Elektronen aus diesem heraus und machen es damit zu einem instabilen geladenen Teilchen (Ion), das weitere, im Körper zellschädigende Reaktionen in Gang setzen kann, mehr dazu hierNein, Krebszellen selbst sind nicht übertragbar: Man kann sich bei Krebspatienten praktisch nicht mit einer Tumorerkrankung anstecken. Angehörige und Freunde von Krebspatienten müssen also bei Umgang mit Betroffenen keine Angst haben. Selbst wenn man bei sexuellem Kontakt oder bei der Pflege eines Krebspatienten mit Körperflüssigkeiten oder offenen Wunden in Kontakt kommt, muss man sich keine Sorgen machen.

Hauptinhaltsstoff des Opiums; eines der stärksten Schmerzmittel; unterliegt wie alle Opioide dem Betäubungsmittelgesetz, mehr dazu hierAbk. HR; Risikoverhältnis, von engl. "hazard", Gefahr, Risiko und "ratio", Verhältnis; Maß zum Vergleich zweier Gruppen im Hinblick auf das Risiko, dass ein bestimmtes Ereignis eintritt; eine HR von 1,5 in der einen Gruppe bedeutet etwa, dass das betreffende Ereignis (z. B. Nebenwirkung, Todesfall) um die Hälfte (50%) häufiger ist als in der Vergleichsgruppe

Mikroskopische Diagnostik in der Krebsmedizi

  1. Auch hier kann durch Kleinbuchstaben weiter unterteilt werden. Metastasen in nicht-regionären, zu anderen Organen oder Körperregionen gehörigen Lymphknoten, gelten als Fernmetastasen. 
  2. Bei manchen Patienten ist weder eine Bronchoskopie noch eine transthorakale Nadelaspiration möglich. In anderen Fällen liefern beide Untersuchungen kein klares Ergebnis. Dann kann eine chirurgische Biopsie nötig sein: Entweder der Operateur eröffnet dazu den Brustkorb mit einem größeren Schnitt (Thorakotomie) und entnimmt eine Probe des verdächtigen Gewebes. Oder aber er setzt kleine Schnitte in den Brustkorb, über die er eine kleine Kamera und feine Instrumente zur Gewebeentnahme einführt (Videoassistierte Thorakoskopie, VATS).
  3. Gremium aus Ärzten, Juristen, Theologen und Wissenschaftlern anderer Disziplinen; prüft und bewertet Forschungsvorhaben an Menschen daraufhin, ob sie nach ethischen, rechtlichen, medizinischen und sozialen Gesichtspunkten vertretbar sind, und entscheidet über die Durchführung; dient dem Schutz des Einzelnen vor möglichen ungünstigen Folgen der Forschung; siehe auch klinische Studie
  4. Form der Brachytherapie; Strahlentherapie, bei der die Strahlenquelle direkt an den Tumor herangebracht wird, mehr dazu hier
  5. Biokatalysatoren, auch: Fermente; meist große Eiweißmoleküle, die biochemische Reaktionen im Körper steuern und beschleunigen; jedes Enzym ist auf eine bestimmte biochemische Reaktion spezialisiert

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Eine Chemotherapie allein reicht nicht aus, um Lungenkrebs zu heilen. Man setzt sie deshalb meistens in Kombination mit anderen Behandlungen ein. Sie kann zum Beispiel im Vorfeld einer Operation erfolgen, um den Tumor zu verkleinern (neoadjuvante Chemotherapie). Dann muss der Chirurg weniger Gewebe herausschneiden.Ärzte sind verpflichtet, Untersuchungs- und Behandlungsergebnisse zu dokumentieren. Dazu führen sie für jeden Patienten eine Akte. Schicken Ärzte einen Patienten zur Weiterbehandlung zu einem anderen Arzt? Dann ist es üblich, dass sie dem Kollegen alle notwendigen Angaben zu durchgeführten Untersuchungen oder zur bisherigen Behandlung mitteilen. Dies tun sie üblicherweise in Form eines Arztbriefes: Arztbriefe dienen dem Informationsaustausch zwischen Ärzten. Eine Schwellung der Milz ist meist eher eine Zufallsdiagnose und ein Symptom mehrerer Erkrankungen. Diese Erkrankungen sind Infektionskrankheiten, Tropenkrankheiten, wie Malaria, und Leukämie. Eine geschwollene Milz ist dann auch tastbar. Um die Maße genau zu bestimmen kann von dem untersuchenden Arzt ein Ultraschall durchgeführt werden

körpereigene Abwehr; komplexes Netzwerk aus verschiedenen Organen, Geweben, Zellen und Molekülen, die je nach Aufgabenstellung miteinander kommunizieren und zusammenwirken, mehr dazu hierräumlich exakte und gezielte Steuerung von Eingriffen oder Bestrahlungen; in der Krebsmedizin meist mit Hilfe von Computertomographie, Magnetresonanztomographie oder anderen bildgebenden Verfahren. Beispiel ist etwa die stereotaktische Bestrahlung von Hirntumoren, unter Schonung des umliegenden Gewebes, mehr dazu hier

Krebs - DocCheck Flexiko

  1. bösartige Tumoren, Krebs, im Gegensatz zu gutartigen, benignen Tumoren, Malignität: Bösartigkeit, mehr dazu hier
  2. Wo sich Metastasen bilden, hängt von den Eigenschaften der Tumorzellen und den Bedingungen im Zielgewebe ab. Auch spielt eine Rolle wohin das Blut oder die Lymphe aus dem Tumor abfließt.
  3. Das ABC der Fachbegriffe: Häufige Fremdwörter und Abkürzungen der Krebsmedizin. Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentru
  4. Abk. PDT; Behandlung, die auf der Aktivierung eines zuvor in den Körper verabreichten Farbstoffs durch Laserlicht einer bestimmten Wellenlänge beruht; der verwendete Farbstoff, der die Lichtempfindlichkeit erhöht, reichert sich in bestimmten Tumoren verstärkt an, und die gezielte Laserbestrahlung löst in den Anreicherungsbezirken zusammen mit Sauerstoff gewebezerstörende Reaktionen aus
  5. übermäßige Ansammlung eiweißhaltiger Flüssigkeit im Gewebe, die zu einer Schwellung führt, etwa in Armen oder Beinen, aber auch in anderen Regionen des Körpers; Lymphödeme entstehen bei Krebspatienten nicht selten wegen der Unterbrechung der Lymphbahnen durch einen Tumor oder durch Entnahme oder Bestrahlung von Lymphknoten

Eileiterkrebs • Die neuesten Therapie

Begriff zur Bewertung einer medizinischen Maßnahme, zum Beispiel eines Behandlungsansatzes oder eines Diagnoseverfahrens, englisch efficacy; gibt an, wie gut festgelegte Ziele erreicht werden. In der Krebsmedizin können solche Ziele zum Beispiel die Kontrolle des Tumorwachstums oder die Überlebensrate sein. Die Wirksamkeit wird unter den kontrollierten Bedingungen einer wissenschaftlichen Arbeit nachgewiesen (Idealbedingungen). Die Wirksamkeit ist nicht zu verwechseln mit dem Nutzen.Wundliegegeschwür, Druckgeschwür der Haut; Folge einer Durchblutungsstörung durch anhaltenden Druck auf eine Gewebepartie, etwa bei fehlender regelmäßiger Umlagerung von Bettlägerigen; verschiedene Schweregrade von einfacher Hautrötung über offene, nicht heilende Wunden bis hin zum Absterben von Gewebe

Priv.-Doz. Dr. med. Benedikt GahnDer Lungenkrebs ist eine aggressiv verlaufende Erkrankung, die sehr oft zum Tode führt. Dieser Verlauf lässt sich nur aufhalten, wenn Sie als Patient die Diagnostik und Therapie an erste Stelle stellen. Das bedeutet: Vermeiden Sie Verzögerungen zum Beispiel durch Wochenendaktivitäten, Urlaube oder Aufenthalte in Rehakliniken. Das kann fatale Folgen haben. Konzentrieren Sie sich voll und ganz auf Ihre Behandlung.instabiles Atom, das zerfällt und dabei energiereiche Strahlung abgibt; Radionuklide kommen in der Natur vor und können künstlich hergestellt werden; Radiopharmakon, mehr dazu hierMit der oben beschriebenen Spezialuntersuchung FDG-PET/CT können Metastasen überall im Körper nachgewiesen werden. Um mögliche Absiedlungen im Gehirn ausfindig zu machen, wird zudem der Schädel mittels Kernspintomografie (MRT) untersucht.Falls die Untersuchung mittels CT nicht aussagekräftig genug ist, kommen weitere Verfahren zum Einsatz. Das kann zum Beispiel eine Ultraschalluntersuchung des Brustkorbs (Thoraxsonografie) oder eine Kernspintomografie (MRT) sein.Typisch für Darmkrebs wiederum sind Metastasen vor allem in der Leber. Denn der Blutkreislauf aus dem Darm erreicht als nächstes größeres Organ die Leber. Weitere Krebsarten mit ihren typischen Metastasen:

Nur die wenigsten wandernden Krebszellen bilden Metastasen

Vermehrung bestimmter Abschnitte der DNA oder Auftreten von mehr als zwei Kopien eines bestimmten Gens im Zellkern, was auf verstärkte Aktivität dieses Gens hinweist (Überexpression)Abk. CR, von engl. "complete remission"; auch: Vollremission; durch Untersuchungen nachgewiesene vollständige Rückbildung aller Tumorherde durch eine Behandlung; nicht immer gleichbedeutend mit einer dauerhaften Heilungden Darm betreffend; z.B. enterale Ernährung: Form der Nahrungsaufnahme, bei der der Darm seine normale Funktion behält und nicht umgangen wird, mehr dazu hierMarkierungsstoff; Begriff in der Krebsmedizin meist für strahlende Teilchen verwendet; RadiopharmakonRückfall; Wiederauftreten einer Tumorerkrankung nach einer symptomfreien Zeit entweder am ursprünglichen Ort (Lokalrezidiv) oder entfernt (Metastasen)

Induktionstherapie und Konsolidierungstherapie: Eine Induktionstherapie ist eine intensive Behandlung gleich zu Beginn. Mit ihrer Hilfe soll der Krebs soweit wie möglich zurückgedrängt werden. Ist man als Patient dann "in Remission", schließt sich nicht selten eine Konsolidierungstherapie an: Sie soll den einmal erreichten Behandlungserfolg festigen.NEU: Chat zu Corona und Krebs: Mo-Fr von 15-17 Uhr. Auch am Telefon und per E-Mail erreichen Sie uns weiterhin.

in der Medizin für das Nichtvorhandensein eines abnormen oder krankhaften Befunds gebraucht "negativ" kann also auch heißen "keine Anzeichen für Krebs"Untergruppe der Lymphozyten mit wichtiger Funktion in der Immunabwehr, die im Thymus ausreifen; tragen auf ihrer Oberfläche Moleküle, die körperfremde Merkmale auf anderen Zellen erkennen und diese fremden Zellen selbst oder im Zusammenwirken mit anderen Mechanismen des Immunsystems zerstören können, mehr dazu hier Das Mammakarzinom (medizinischer Fachbegriff) entsteht in der Brustdrüse. Sie können aber auch die Ausbreitung von Krebszellen fördern. In Abhängigkeit vom Hormonspiegel ergeben sich weitere Risikofaktoren für die Entwicklung von Brustkrebs: Ein sehr früher Start und ein sehr spätes Ende der Regelblutung. Frauen mit einer langen hormonaktiven Zeit haben ein höheres Risiko. Eine.

Medizinische Fachbegriffe von A bis Z - GB

Auch das American Joint Committee on Cancer (AJCC) bietet Informationen zur Stadieneinteilung bei Krebs. Diese sind im Internet abrufbar unter https://cancerstaging.org. Biosimilar. Biosimilars sind biotechnologisch hergestellte Arzneimittel.Sie sind Folgepräparate von biotechnologisch hergestellten Medikamenten (Biologika), deren Patent abgelaufen ist. Der Wirkstoff eines Biosimilars ist vergleichbar mit dem Wirkstoff des Originalmedikaments. Trotzdem sind Biosimilars keine Generika.Außer, dass sowohl Biosimilars, als auch Generika Nachfolgeprodukte von. nur teilweise durchlässige Grenzschicht zwischen Blutkreislauf und Hirngewebe; Schutzbarriere, die schädliche Stoffe von den Nervenzellen abhält Hallo Claudia, ich würde gerne aber kann Ihnen leider auch keine andere Antwort geben,Tumorzellen im Herzbeutel sind einer der schwierigsten Komplikationen eines Tumors, welche nicht mehr reversibel sind.Letztendlich wird es zu einer Kompression des Herzens kommen, denn man kann nicht ständig und dauerhaft den Herzbeutel punktieren bezeichnet allgemein das gezielte Einstechen einer Nadel bzw. Kanüle in den Körper; kann der Einspritzung von Flüssigkeiten in den Körper (z. B. in eine Vene) dienen (Injektion) oder der Entnahme von Flüssigkeit oder Zellen aus Körperhöhlen und Gewebe zu Untersuchungszwecken

Krebs: Welche Tumorarten es gibt Apotheken Umscha

All diese Angaben sind wichtig für die weitere Behandlung und auch für die Prognose, also den möglichen weiteren Krankheitsverlauf: Eine international einheitliche Beschreibung der Krebserkrankungen erleichtert es Ärzten, die Situation ihrer Patienten mit den statistischen Angaben in wissenschaftlichen Studien zu vergleichen. Anhand der Beispiele und Empfehlungen in der Fachliteratur können Ärzte und Patienten gemeinsam eine individuelle Behandlung planen. Entstehung von Krebszellen; Alles über Tumore. Gutartige Tumore; Bösartige Tumore; Metastasen; Tumortypen; Klassifikation von Tumoren; Risikofaktoren für Krebs; Auswirkungen & Komplikationen; Ärztliche Untersuchungen; Behandlung; Prognose; Vorsorge & Früherkennung; Nachsorge; Wichtige Adressen; Tumortypen . Die Bezeichnung von Tumoren richtet sich nach dem Zelltyp, aus dem sich ein Tumor.

rückenmarknahe örtliche Betäubung; Betäubung der unteren Körperhälfte durch Einspritzung von Betäubungsmitteln in den das Rückenmark umhüllenden Flüssigkeitsraum (Liquorraum) im Bereich der LendenwirbelAbk. G-BA; verantwortlich für die Richtlinien, die die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland regeln; beteiligt sind im Rahmen der Selbstverwaltung Vertreter der Kassen, der Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigungen sowie mehrere unparteiische Mitglieder; Patientenvertreter sind beteiligt, aber nicht abstimmungsberechtigtgutartige Gewebewucherung von blumenkohlartigem Aussehen, die von Plattenepithel ausgeht; kann an Haut und Schleimhäuten auftretenunwillkürlicher Harnabgang; unterschiedliche Schweregrade von Auftreten nur bei Belastung bis zu Inkontinenz auch in Ruhe

Ultraschalluntersuchung "von innen": Der Schallkopf wird durch Körperöffnungen in Körperhöhlen eingebrachtsystematischer Fehler, zum Beispiel in Studien zur Krebsforschung. Als Bias wird eine Verzerrung der tatsächlichen Ergebnisse durch einen übersehenen oder nicht ausreichend berücksichtigten Einflussfaktor bezeichnet. Dadurch wird zum Beispiel die wahre Wirkung eines Risikofaktors oder einer Behandlung über- oder unterschätzt, mehr dazu hier

Fachbegriffe Biologie - Vorbereitung auf den MS

  1. Strahlungsaktivität; Eigenschaft instabiler Atome, die spontan (ohne Einwirkung von außen) zerfallen und dabei energiereiche Strahlung abgeben, mehr dazu hier
  2. Erhöhung der Zahl weißer Blutkörperchen im Blut über den Normbereich, beispielsweise bei Infektionen, aber auch bei Leukämien
  3. Den ursprünglichen Gewebeverband verlassen: Tumorzellen müssen die starken Verbindungen zu ihren Nachbarzellen lösen. Sie schalten dafür zum Beispiel Programme an, die eigentlich bei der Embryonalentwicklung Zellwanderung ermöglichen. Krebszellen aus Deckgeweben müssen zusätzlich die unter den Zellen liegende Schicht durchbrechen, die sogenannte Basalmembran. Dafür bilden sie Stoffe, die diese Membran auflösen. Oder sie regen andere Zellen dazu an, solche membranauflösenden Enzyme zu bilden.
  4. engl. "International Agency for Research on Cancer", Internationale Agentur für Krebsforschung, der WHO zugeordnet
  5. Medikamente, die die Wirkung von weiblichen Geschlechtshormonen , der Östrogene, blockieren, mehr dazu hier
  6. Gegebenenfalls kann angegeben werden, wo die Metastase sitzt. Dafür gibt es entsprechende Kürzel: PUL = Lunge, OSS = Knochen, HEP = Leber, BRA = Gehirn, LYM = entfernte Lymphknoten, MAR = Knochenmark, PLE = Brustfell, PER = Bauchfell, ADR = Nebennieren, SKI = Haut, OTH = andere 

Glossar - die Bedeutung der wichtigsten Krebsbegriffe

  1. engl. "overall survival", Gesamtüberleben; Anteil der Patienten, die nach einer bestimmten Behandlung nach einem bestimmten Zeitraum ohne oder mit Krankheitszeichen am Leben sind, mehr dazu hier
  2. auch: Studienprotokoll; genaue Beschreibung von wissenschaftlichem Hintergrund, Zielen, Einschlusskriterien und Ablaufplan einer klinischen Studie; Grundlage der Genehmigung zur Durchführung einer Studie
  3. Die meisten Jobs im Mittelstand. In deiner Nähe finden und direkt bewerben! Yourfirm - Die Adresse für Fach- und Führungskräfte auf der Suche nach Jobs im Mittelstan
  4. In den folgenden Abschnitten werden häufige Begriffe in Arztbriefen erklärt sowie einige übliche Tumor-Klassifikationssysteme vorgestellt.
  5. Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e.V. der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. und der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.
  6. Darmkrebs: Ursachen. Die genauen Ursachen von Krebs im Bereich des Dickdarms (kolorektales Karzinom) sind noch nicht abschließend geklärt. Jedoch gibt es einige Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit für Darmkrebs erhöhen. Ein kolorektales Karzinom entwickelt sich, wenn Zellen in der Schleimhaut des Dickdarms entarten und sich unkontrolliert teilen
  7. feste Kombination von Positronenemissionstomographie (PET) und Computertomographie in einem Untersuchungsgang; die durch beide Techniken gewonnenen Bilder werden überlagernd dargestellt; die in der PET nachgewiesenen Auffälligkeiten lassen sich durch die überlagerte Computertomographie exakter bestimmten Organen oder Geweben zuordnen
Verschiedene Arten des Lungenkrebs - Wie-funktioniert

Transversus abdominis myokutaner Lappen; quer aus dem Unterbauch entnommenes Gewebestück aus Haut, Fettgewebe und Muskel, das zur Rekonstruktion der weiblichen Brust nach Mastektomie verwendet werden kannDabei unterscheidet der Arzt zwischen zwei Formen der Metastasen – je nachdem, wie weit sie vom Primärtumor entfernt sind: Impressum  |  Über uns  |  Redaktion  |  Kontakt  |  Werbung / Mediadaten  |  Datenschutzerklärung  |  Nutzungsbedingungen  |  Haftungsausschluss Risikovergleichsmaß, mathematisch-statistische Berechnungsgröße um Unterschiede zwischen zwei Gruppen genauer auf den jeweils zu prüfenden Auslöser zurückführen zu können

gutartiger Tumor, bestehen aus einem speziellen Zelltyp, den Onkozyten; kommen in Speicheldrüsen, Niere, Hypophyse und Schilddrüse vorAuftreten vermeintlich therapeutischer Wirkungen, während in Wirklichkeit eine Scheinbehandlung oder ein Scheinpräparat ("Placebo") verwendet wurdeauch: Spinaliom, Stachelzellkrebs; Form von Hautkrebs mit Ausgang von den oberen Zellschichten, Plattenepithelkarzinom der Haut

Einzelne Tumorzellen können in einem inaktiven Zustand im Gewebe überdauern, ohne sich zu teilen. Manchmal gibt es auch "schlafende Tumoren": winzige, nicht sichtbare Metastasen, die nicht wachsen, weil genauso viele Zellen sterben wie neu gebildet werden.Ipsilateraler Lymphknotenbefall unterhalb der Abzweigung der Hauptbronchien (subcarinal) oder des Brustkorbraumes zwischen den beiden Lungenflügeln (mediastinal) 

die Ausbreitung oder Ausstreuung von Krebszellen kann hämatogen, d. h. über den Blutweg, oder lymphogen, d. h. mit dem Lymphstrom, erfolgen. Hämatogene Metastasen sind mit Operation oder Strahlentherapie nur sehr selten zu bekämpfen, während bei lymphogenen Metastasen eine Operation, eine Chemotherapie und/oder eine Bestrahlung noch ausreichend wirksam sein kann Diese Form von Lungenkrebs wächst sehr schnell und bildet schon früh Tochtergeschwülste (Metastasen) in anderen Körperregionen. Deshalb ist die Chemotherapie hier die wichtigste Therapiemethode. Viele Patienten erhalten zusätzlich eine Strahlentherapie. Das soll die Erfolgsaussichten der Behandlung verbessern.Krebszellen entstehen aus gesunden Zellen des Körpers. Die Ursache: Das Erbmaterial dieser Zellen verändert sich oder es wird falsch abgelesen. Dadurch ändert sich ihr Verhalten:im Prüfplan für eine klinische Studie festgelegte Kriterien hinsichtlich Krankheitssituation und Vorbehandlung, die eine Aufnahme in die betreffende Studie verhindern; ergeben sich aus der Fragestellung der Studie und den Wirkungen und Nebenwirkungen der Behandlung; diese Kriterien dienen dazu, dass die Patienten in der Studie vergleichbar und die Ergebnisse für die jeweilige Fragestellung aussagekräftig sindAbk. PNET; Hirntumor, der aus unreifen embryonalen Nervenzellen entsteht; tritt überwiegend im Kindes- und Jugendalter auf

Abk. EGF; Signalstoff, der bei vielen Zelltypen die Zellteilung anregt; vermittelt seine Wirkung über Bindungsstellen (Rezeptoren) auf der Zelloberfläche; bei einigen Krebsarten ist die Wirkung von EGF durch vermehrte Ausbildung oder dauerhafte Aktivierung von Rezeptoren auf den Tumorzellen gesteigert; eine Blockierung dieser EGF-Rezeptoren mit bestimmten zielgerichteten Therapien kann das Krebswachstum hemmenkörpereigene Eiweiße (Proteine), die in der Lage sind, Krankheitserreger, abnorme Zellen oder andere körperfremde Strukturen zu erkennen und direkt oder im Zusammenspiel mit anderen Mechanismen der Immunabwehr zu zerstören; Bestandteile des Immunsystems; werden von spezialisierten Blutzellen (Plasmazellen) gebildet, mehr dazu hierErbgang, bei dem ein Merkmal ausgeprägt wird, auch wenn es nur auf einem der beiden paarigen Autosomen verschlüsselt ist

Auch die Erfahrung der behandelnden Ärzte oder die gewählte Therapieform können den Krankheitsverlauf beeinflussen. Neben dem "Stadium" verwendet man daher die "Prognosegruppe" als weitere Einteilungsmöglichkeit: Während das Stadium sich auf die rein anatomische Ausbreitung des Tumors bezieht, berücksichtigt die Prognosegruppe weitere Tumoreigenschaften sowie patienten- und versorgungsbezogene Faktoren. Die Medikamente, die in der Chemotherapie eingesetzt werden (Zytostatika), hemmen die Zellteilung und die Vermehrung von schnell wachsenden Zellen - in erster Linie Krebszellen, aber eben auch von gesunden Zellen wie die der Schleimhäute und Haare.. Entzündungen im Mundraum. Insbesondere wenn die Zahl der weißen Blutkörperchen infolge der Chemotherapie erniedrigt ist, kann es zu. Normalbereich für Laborwerte, aus Untersuchungen bei Gesunden ermittelt; dient dazu, einen gemessenen Wert als normal, erhöht oder erniedrigt einordnen zu können; aufgrund der natürlichen Streuung wird nicht ein Normalwert angegeben, sondern ein Schwankungsbereich mit unterer und oberer Grenze, innerhalb dessen ein Wert als normal gilt; je nach Messmethode können sich die Referenzbereiche für ein und denselben untersuchten Laborwert unterscheidenFortschreiten der Erkrankung, erneutes oder anhaltendes Tumorwachstum trotz oder nach einer BehandlungOberbegriff für alle Hirntumoren, die von den Stützzellen des Gehirns ausgehen; zum Beispiel Glioblastom, Astrozytom, mehr dazu hier

Form der Ernährung von Kranken, die auf normalem Weg gar nicht mehr oder nur sehr eingeschränkt essen und trinken können; sie erhalten über Mund, Nase oder direkt über die Bauchdecke einen dünnen, biegsamen Schlauch, eine Ernährungssonde, in Magen oder Dünndarm; darüber erhalten sie SondennahrungAbk. DD; mögliche zugrunde liegende Erkrankung(en) bei Vorliegen von Symptomen; weitere Untersuchungen können dazu beitragen, unter diesen möglichen Diagnosen die tatsächlich zutreffende herauszufindenDie genannten Therapien zielen direkt auf den Primärtumor und eventuelle Lungenkrebs-Metastasen ab. Im Laufe der Erkrankung können aber verschiedene Beschwerden und Komplikationen auftreten, die ebenfalls behandelt werden müssen:Behandlung über einen längeren Zeitraum, um das Ergebnis einer vorher erfolgten Therapie zu festigen und zu erhalten

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